Sonntag, 11. März 2012

Callao – Peru

Gestern Abend gegen 21:00 Uhr sind wir in Callao, in der Nähe von Lima angekommen. Die letzten Stunden sind wir durch dichtesten Neben gefahren, man konnte nicht einmal 50 Meter weit sehen. Zum Glück hat so ein Schiff Radar, welches durch Nebel „schauen“ kann. Sicher angekommen mussten wir ankern, denn unser Liegeplatz im Hafen war noch besetzt.

Heute Morgen kurz nach dem Frühstück ging es dann langsam los Richtung Hafen. Jetzt konnte ich erst mal sehen in welch schöner Kulisse wir geankert hatte. Neben uns war eine Insel mit kahlen Bergen zu sehen. Die Morgensonne strahlte diese Insel sehr schön an.

Im Hintergrund die Insel San Lorenzo

Ankerplatz vor Callao

Fischerboote vor Anker

Wie gesagt langsam ging es los, denn hier in Südamerika gehen die Uhren etwas anders. Der Lotse kam etwa eine Stunde als vereinbart an Bord aber dann ging alles ganz schnell. Wir näherten uns dem Hafen und konnten immer mehr von der Stadt sehen. Diesmal habe ich mir die Hafeneinfahrt vom Bug aus angesehen, war somit ganz weit vorn mit dabei. 


Callao vom Meer aus gesehen
 
Die Hafeneinfahrt war von Steinmauern gesichert auf deren hunderte von Vögel saßen, unter anderem auch Pelikane. Die schauten sich unser Schiff ganz genau an wie wir langsam in das Hafenbecken gefahren sind.

Die Hafeneinfahrt

Die Pelikane in der Hafeneinfahrt

Der Containerhafen war jetzt leer und somit war das Anlegen relativ unkompliziert. Es muss ein ganz neuer Hafen sein, denn alles sieht so frisch und sauber aus. Schön so etwas zu sehen, denn viele der Häfen die ich bis jetzt gesehen habe waren schon ganz schön „verbraucht“. Von unserer Anlegestelle kann man ganz toll auf einen Yachthafen und einen Strand von Callao sehen. Das macht Lust auf eine Entdeckungstour.

Unser Liegeplatz im Hafen von Callao

Hafen und im Hintergrund Callao

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