bitte habt noch ein wenig Geduld es geht bald weiter auf meinem Blog.
Danke Heiko
Ich möchte im Oktober 2011 eine ca. 8 Monate lange Weltreise mit Containerschiffen machen. Im Blog will ich über die Zeit vor der Reise berichten, die Reise selbst beschreiben und die Monate nach meiner Rückkehr.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Sonntag, 13. Mai 2012
Das letzte Mal packen
Heute
Vormittag war es soweit, ich musste meine Koffer das letzte Mal packen. Ich
habe garn nicht gezählt, wie oft ich das gemacht habe. Auf jeden Fall ging es
diesmal schnell obwohl ich wieder alle Teile angesehen habe.
Während
der Reise habe ich mir angewöhnt, vor allem bei Grenzübertritten meine Taschen
komplett zu packen. Das heißt, ich schaue mir alle Teile genau an und
verschließe die Taschen mit kleinen Schlössern. So kann ich gewiss sein, dass
niemand mir etwas ins Gepäck legt. Es ist wirklich empfehlenswert, wenn man
sich vor bösen Überraschungen schützen möchte.
| Das sind sie - meine sieben Sachen |
Samstag, 12. Mai 2012
Abschied von Tilbury
Mit
der steigenden Flut konnten wir heute Abend gegen 18:00 Uhr auslaufen. Das
letzte Mal auf meiner Reise kann ich sehen wie unser Schiff ablegt und sich
immer weiter vom Hafen entfernt. Jedoch war ich nicht sonderlich traurig, denn
seit Tagen freue ich mich schon auf meine Ankunft in Hamburg.
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| Langsam entfernt sich unser Schiff vom Hafen |
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| Langsam entfernt sich unser Schiff vom Hafen |
Dann
drehte sich das Schiff und begann die Flussfahrt über die Themse. Wie gestern
hatten wir sonniges aber ganz schön kaltes Wetter. Noch einmal genoss ich die
Blicke auf die angrenzenden Städte und Dörfer bis die Themse dann immer breiter
wurde.
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| Das Schiff hat sich in Richtung Nordsee gedreht |
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| Eine alte Festung in der Nähe von Tilbury |
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| Eine kleine Werft an der Themse |
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| Die Themse rauf zur Nordsee |
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| Die Themse rauf zur Nordsee |
Aber
fast den ganzen Weg habe ich an die Einfahrt nach Hamburg denken müssen. Jetzt
ist es bald soweit, was wird mich erwarten und wer wird alles in Hamburg sein
um mich zu empfangen. Naja neben der Freude war ich auch ein bisschen traurig,
dass meine Reise bald enden wird. So hatte ich wie schon des Öfteren in den
letzten Tagen ein Wechselbad der Gefühle.
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